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News | 20.02.2021

Luftqualität messen

Mal so richtig schlechte Luft bei Dir Zuhause. Nun kann man die Luftqualität auch Daheim messen.

Den 80% der Menschen leben in Gegenden mit schlechter Luftqualität die sogar Gesundheitsschädlich ist. Wenn ihr Euch ein Schnitzel in der Pfanne mit Bratfett bratet lösen sich die Bratfettpartikel in der Luft und können Asthma, Herzkrankheiten, Schlaganfälle und sogar Autismus und ADHS bei Kindern auslösen. Die Partikelgröße von 2,5 Mikrometern des Bratfettes sind hierfür verantwortlich. Daher ist es enorm wichtig und im Sinne Eurer eigenen Gesundheit, dass beim Kochen immer sowohl die Dunstabzugshaube läuft, als auch für genügend Frischluft gesorgt wird. 

Da sich viele dieser Gefahr in den eigenen vier Wänden gar nicht bewusst sind hat die Carnegie Mellon University in Pittsburg (USA) ein kleines Gerät namens Speck 2.0 herausgebracht mit dem sich die Luftqualität zuhause überwachen lässt und einem bewusst werden lässt mit welchen kleinen Gegenmaßnahmen sich die Luftqualität und damit die Gesundheit steigern lässt. Natürlich hat das Gerät WLAN und kann mit dem Smartphone verbunden werden und lässt sich so auswerten. Über den eingebauten Display lässt sich der Zustand der Luft ablesen und eine Gefühl entwickeln welche Tätigkeiten oder Maschinen die Luftqualität beeinflussen. 

Und wenn ihr die nächste Kerze ausblast seid Euch bewusst, dass ihr 2,5 Mikrometerpartikel in die Luft blast und es besser wäre die Kerze zu ersticken oder mit zwei feuchten Fingern auszudrücken. Es werden immer mehr solcher Luftmesser auf den Markt kommen in nächster Zeit und damit mehr Menschen bewusst werden lassen, dass es die dicke Luft tatsächlich gibt und sich sogar einfach messen lässt.

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