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News | 26.01.2019

Der Fingerabdruck des 3D-Druckers

Da mittlerweile immer mehr durch 3D-Drucker produziert wird ist es bei manchen Bauteilen wichtig zu wissen wo sie gedruckt wurden. Das kann nun eine Software feststellen. 

Da nicht nur Spielzeug mit 3D-Druckern gefertigt werden können sondern ebenso auch Waffen und illegale Nachbauten ist es für Strafverfolgungsbehörden sehr wichtig zu wissen wo die Produkte herkommen. Die Universität Buffalo hat nun eine Software geschrieben, die anhand von Füllmustern, Fillament, Druckdüsenmuster und weiteren Merkmalen auf das verwendete Modell rückschließen kann. Bei 14 verschiedenen Druckern haben sie die Software getestet und hatten konnten diese mit 99,8% Wahrscheinlichkeit unterscheiden. Auch wenn die Drucker schon älter sind und teilweise ihr Druckverhalten ändern konnte die Software noch zuverlässig Auskunft über das verwendete Modell geben. 

Weiter ist denkbar, dass 3D-Drucker ein Muster mitdrucken das für den Anwender nicht sichtbar ist aber den Behörden Rückschlüsse auf das Modell erlauben. Das ist bei normalen Papierdurckern bereits standard. Ein Punktmuster auf jeder Seite ermöglicht die Zuordnung zu einem speziellen Drucker und hat in Fall der NSA-Leaks bereits zu einer bekannten Verhaftung geführt. 

Was meint ihr? Zu viel Überwachung oder ein notwendiger Schritt?

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Kommentare

Tesla2 , geschrieben am 08.03.2019 um 14:54

Sehe ich auch so. Ist leider notwendig in puncto Kriminalität und kann auch helfen, wenn es um "Wer hat es entworfen?" oder "Wer ist der Künstler etc?" geht.

Tospi , geschrieben am 03.03.2019 um 16:12

Notwendig. Es gibt viele Menschen die sonst die Drucker ausnutzen würden um illegales zu tun.

Yttrium39 , geschrieben am 22.02.2019 um 15:25

Notwendig

Oskar , geschrieben am 18.02.2019 um 12:52

super

Astrogirl , geschrieben am 14.02.2019 um 17:09

Ich glaube, es ist ein notwendiger Schritt. Die Menschen werden leider immer skrupelloser und denken immer nur an sich und ihren Vorteil. Die Ehrlichkeit bleibt auf der Strecke.