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Parallelschaltung
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Eine Parallelschaltung ist ein Schaltkreis, bei dem Bauteile nebeneinander verbunden sind. Dadurch entstehen mehrere Wege für den Strom.
Wenn der Strom zu einer Stelle kommt, an der sich der Weg aufteilt, verteilt er sich auf die verschiedenen Wege. Jeder Weg bekommt einen Teil des Stroms.
Deshalb ist die Stromstärke nicht überall gleich. In manchen Zweigen fließt mehr Strom, in anderen weniger.
Der Widerstand verhält sich hier auch anders. Wenn man mehr Wege hinzufügt, wird es insgesamt leichter für den Strom zu fließen. Der Gesamtwiderstand wird also kleiner.
Man kann sich das wie eine Straße mit mehreren Spuren vorstellen. Bei nur einer Spur gibt es schnell Stau. Mit mehreren Spuren können sich die Autos besser verteilen.
Ein weiterer Vorteil ist, dass der Schaltkreis weiter funktioniert, wenn ein Zweig ausfällt. Die anderen Wege bleiben aktiv.
Parallelschaltungen werden deshalb oft im Alltag genutzt, zum Beispiel im Haus.
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